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Axomera®

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Was ist die Axomera®-Therapie?

Die Axomera®-Therapie ist eine moderne, wissenschaftlich entwickelte Behandlungsmethode, die die natürlichen Heilungsprozesse des Körpers unterstützt. Durch fein dosierte elektrische Impulse werden Regeneration und Schmerzregulierung angeregt – ganz ohne Medikamente.

Ziel der Therapie ist es, Entzündungen zu beruhigen, Schmerzen zu lindern und die Heilung von Nerven, Muskeln und Bindegewebe zu fördern. Dabei orientiert sich die Methode an natürlichen elektrischen Vorgängen im Körper, die eine wichtige Rolle bei der Reparatur und Regeneration von Gewebe spielen.

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So wirkt die Axomera®-Therapie

Die Axomera®-Therapie setzt feinste Elektroden zielgerichtet in das betroffene Gewebe ein und erzeugt mittels eines Mikroprozessors schwache, unipolare Ströme im Mikroampere-Bereich – ganz bewusst in der Größenordnung der natürlichen elektrischen Felder im Körper.

Phase 1 – Soforteffekt:
Zunächst erfolgt eine gezielte Modulation von Entzündungsprozessen: Das saure Milieu bei Entzündungen wird gepuffert, proinflammatorische Zytokine werden neutralisiert und Schmerzrezeptoren beruhigt. Klinisch sichtbar sind Reduktion von Schwellung, Rötung und Schmerz häufig bereits innerhalb von 60–90 Minuten.

Phase 2 – Langzeiteffekt und Regeneration:
Im Anschluss werden regenerative Prozesse stimuliert: Die elektrische Stimulation beeinflusst die Migration von Zellen wie Fibroblasten, Stammzellen oder Nervenzellen, verbessert die Mikrozirkulation und fördert die Heilung von geschädigtem Gewebe. Ziel ist eine funktionelle Regeneration – also nicht nur Symptomlinderung, sondern Wiederherstellung der Gewebefunktion. 

 

Die Kombination von entzündungshemmender Wirkung und gezielter Zellregeneration unterscheidet die Axomera®-Therapie von herkömmlichen Stimulationsverfahren. 

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Wann ist die Behandlung sinnvoll?

Die Axomera®-Therapie wird in vielen medizinischen Fachbereichen eingesetzt, insbesondere bei chronischen und schwer behandelbaren Schmerz- und Entzündungszuständen.

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Orthopädie & Sportmedizin

  • Arthrose (z. B. Knie-, Hüft-, Schultergelenk)

  • Sehnen- und Muskelverletzungen (z. B. Achillessehne, Tennisellenbogen, Muskelfaserriss)

  • Fersensporn, Plantarfasziitis

  • Bandscheibenbedingte Rückenschmerzen

  • Postoperative Beschwerden und Narbenschmerzen

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Kopfschmerzen

  • Spannungskopfschmerz: Entspannung überaktiver Muskeln und Schmerzreduktion durch neuronale Modulation

  • Migräne: Einfluss auf trigeminale Schmerzbahnen, Reduktion der Häufigkeit und Intensität von Attacken

  • Trigeminusneuralgie: Linderung durch gezielte bioelektrische Regulation der Nervenaktivität

  • Clusterkopfschmerz: Dämpfung überaktiver Schmerzrezeptoren und Normalisierung vegetativer Reaktionen

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Neurologie

  • Chronische und akute Nervenschmerzen (Neuralgien, Ischialgie, Trigeminusneuralgie)

  • Stumpf- und Phantomschmerzen

  • Komplexe regionale Schmerzsyndrome (CRPS)

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Schmerzmedizin allgemein

  • Chronische Schmerzsyndrome bei degenerativen oder entzündlichen Erkrankungen

  • Schmerzzustände nach Operationen oder Traumata

  • Muskelverspannungen, Triggerpunkte, myofasziale Schmerzen

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Rehabilitation & Regeneration

  • Verzögerte Heilungsverläufe nach Verletzungen

  • Regenerationsförderung bei Sportlern

  • Ergänzende Behandlung bei reduzierter Gewebedurchblutung

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Behandlungsablauf

Diagnostik und Planung

Im Erstgespräch erfolgt eine genaue Analyse der Beschwerden und eine gezielte Auswahl der Behandlungsregionen.

Platzierung der Elektroden

Feine, sterile Sonden werden präzise in das betroffene Areal eingebracht.

Bioelektrische Stimulation

Über einen Mikroprozessor werden niedrige, pulsierende elektrische Felder erzeugt. Die Behandlung dauert etwa 30 Minuten und ist angenehm und gut verträglich.

Therapieserie

In der Regel sind 4–6 Sitzungen im Abstand von wenigen Tagen sinnvoll, um eine stabile Wirkung zu erzielen.

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Nachsorge

Nach der Behandlung kann das Areal meist sofort wieder normal bewegt werden. Sportliche Belastung sollte für 24 Stunden vermieden werden.

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